Lewis & Partner -Versicherungsmakler in Kassel – Expertenwissen für Ihre privaten und betrieblichen Risiken
Auf unserer Homepage erhalten Sie schnell und einfach einen Überblick über die besten und innovativsten Angebote aus dem Finanz- und Versicherungsbereich. Für die Absicherung Ihrer privaten Risiken stehen Ihnen selbstverständlich,wie heute üblich, Vergleichsrechner zur freien Verfügung. Suchen Sie sich Ihren Wunschtarif selbst aus und schließen Sie Ihren Vertrag direkt online ab, falls Sie das möchten. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch jederzeit persönlich zur Verfügung, um Sie kompetent objektiv und unverbindlich zu beraten. Zögern Sie nicht uns anzusprechen – wir helfen Ihnen gerne!
Zur Absicherung Ihrer betrieblichen Risiken ist ein persönliches Gespräch unerlässlich! Sicher haben Sie eigene Wünsche und Vorstellungen, wie Ihr Betrieb gegen die verschiedenen Risiken abgesichert sein muss. Hierüber sprechen wir mit Ihnen und erarbeiten gemeinsam Ihr persönliches Risikoportfolio. So stellen wir unseren Kunden exclusive Rahmenvertragskonzepte im Bereich der Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung, der Inhalts-, Elektronik, Maschinenversicherung, etc. zur Verfügung. Des Weiteren bieten wir unseren Gewerbekunden, z.B. Gruppenvertragsprämien in der Rechtsschutzversicherung-, Gruppenunfall-, Gruppenkrankenversicherungen an.
Kontaktieren Sie uns einfach! Es lohnt sich für Sie!
Mit den besten Wünschen
Ihr Marc Lewis
News
Über 40 Milliarden Euro steckten die Deutschen im ersten Quartal dieses Jahres in Fonds – und
zwar netto, also nach Abzug der Abflüsse. Wie der Branchenverband BVI in seiner Absatzstatistik
mitteilte, waren vor allem offene Publikumsfonds gefragt, die mit einem Zuwachs von 33,6
Milliarden Euro den besten jemals erfassten Jahresstart verzeichneten. Insgesamt verwalten die
deutschen Fondsgesellschaften nun 4.855 Milliarden Euro.
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) erwiesen sich erneut und mehr denn je als
Publikumslieblinge: 22,3 Milliarden Euro flossen ihnen von Anfang Januar bis Ende März zu. Im
Vorjahreszeitraum waren es 16,7 Milliarden. Am anderen Ende der Beliebtheitsskala rangieren
Immobilienfonds, aus denen die Anleger unterm Strich 1,8 Milliarden Euro abzogen. Damit setzt
sich der Negativtrend der Vorquartale fort. In Rentenfonds investierten die Bundesbürger und
die institutionellen Anleger netto 7,7 Milliarden Euro, während Geldmarktfonds neue Mittel im
Volumen von 5,1 Milliarden Euro akquirieren konnten.
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Die Immobilienpreise sind weiterhin hoch, die Bauzinsen bewegen sich ebenfalls nicht auf
Schnäppchenniveau, und die Multikrisen setzen der Konjunktur zu: keine günstigen
Ausgangsbedingungen für den Kauf oder Bau eines Eigenheims, sollte man meinen. Dennoch
wurden im ersten Quartal dieses Jahres 61,2 Milliarden Euro an Wohnungsbaukrediten vergeben –so viel wie seit dem Ende der Niedrigzinsphase Mitte 2022 nicht mehr.
Ein ausschlaggebender Grund dürfte in der Erwartung weiter steigender Zinsen liegen.
Spätestens mit Beginn des Irankriegs haben sich Hoffnungen auf eine baldige Leitzinssenkung
in Luft aufgelöst. In einer aktuellen Expertenumfrage prognostizieren 60 Prozent der Teilnehmer
langfristig steigende Bauzinsen. Denn selbst wenn die Straße von Hormus bald wieder befahrbar
sein sollte, rollt die erste Inflationswelle unaufhaltsam heran. Als Reaktion darauf, so die
allgemeine Erwartung, wird die Europäische Zentralbank die Leitzinsen anheben, womöglich
schon in den kommenden Tagen.
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Viele Menschenleben wurden durch die Assistenzsysteme, die in heutigen Autos verbreitet sind,
schon gerettet – ob durch Spurhalte- oder Müdigkeitswarner, Notbrems- oder Rückfahrassistent.
Zudem senken sie die Schadensfallzahlen und -ausmaße. Das müsste sich auf den ersten Blick
günstig auf die Versicherungsbeiträge auswirken, schließlich hängen die wesentlich vom
Schadensaufkommen ab.
Doch mit einer Entlastung ist laut der Trendanalyse „Kfz-Versicherung 2040 – Automatisiertes
Fahren & E-Mobilität“ des Versicherer-Gesamtverbands GDV nicht zu rechnen. Denn all die
zusätzliche Technik macht die Fahrzeuge auch komplexer und Reparaturen aufwendiger und
teurer. Dadurch wird das sinkende Schadensaufkommen – die Analysten prognostizieren ein
Minus von 9 bis 14 Prozent bis 2040 – mehr als kompensiert.
„Technologie macht das Autofahren sicherer, aber nicht automatisch günstiger. Ersatzteile und
Reparaturen sind im vergangenen Jahrzehnt um durchschnittlich 3,7 Prozent pro Jahr teurer
geworden – das ist der stärkste Kostentreiber“, resümiert die stellvertretende GDV -
Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach.
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