Lewis & Partner -Versicherungsmakler in Kassel – Expertenwissen für Ihre privaten und betrieblichen Risiken
Auf unserer Homepage erhalten Sie schnell und einfach einen Überblick über die besten und innovativsten Angebote aus dem Finanz- und Versicherungsbereich. Für die Absicherung Ihrer privaten Risiken stehen Ihnen selbstverständlich,wie heute üblich, Vergleichsrechner zur freien Verfügung. Suchen Sie sich Ihren Wunschtarif selbst aus und schließen Sie Ihren Vertrag direkt online ab, falls Sie das möchten. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch jederzeit persönlich zur Verfügung, um Sie kompetent objektiv und unverbindlich zu beraten. Zögern Sie nicht uns anzusprechen – wir helfen Ihnen gerne!
Zur Absicherung Ihrer betrieblichen Risiken ist ein persönliches Gespräch unerlässlich! Sicher haben Sie eigene Wünsche und Vorstellungen, wie Ihr Betrieb gegen die verschiedenen Risiken abgesichert sein muss. Hierüber sprechen wir mit Ihnen und erarbeiten gemeinsam Ihr persönliches Risikoportfolio. So stellen wir unseren Kunden exclusive Rahmenvertragskonzepte im Bereich der Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung, der Inhalts-, Elektronik, Maschinenversicherung, etc. zur Verfügung. Des Weiteren bieten wir unseren Gewerbekunden, z.B. Gruppenvertragsprämien in der Rechtsschutzversicherung-, Gruppenunfall-, Gruppenkrankenversicherungen an.
Kontaktieren Sie uns einfach! Es lohnt sich für Sie!
Mit den besten Wünschen
Ihr Marc Lewis
News
Mit „Ultra High Net Worth Individuals“ werden in der Finanzsprache Menschen bezeichnet, die über mehr als 100 Millionen US-Dollar verfügen, zumindest nach der Definition des Beratungsunternehmens BCG. Immobilien sind dabei außen vor, es zählen lediglich Finanzwerte wie Aktien und Fondsanteile, Bar- und Kontoguthaben, Schuldverschreibungen und Pensionen. Das Vermögen muss die 100-Millionen-Grenze pro Kopf überschreiten, um zum erlesenen Kreis der Superreichen zu gehören, ein Familienbesitz in dieser Höhe reicht nicht aus. Trotz dieser hohen Hürden zählen in Deutschland laut „BCG Global Wealth Report“ mittlerweile rund 5.000 Menschen dazu, ein Zuwachs von 1.100 gegenüber dem Vorjahr. Die Superreichen verfügen über 27,3 Prozent des gesamten deutschen Finanzvermögens.
Dieses beträgt rund 12,4 Billionen US-Dollar, womit Deutschland weltweit an vierter Stelle rangiert, nach den USA (147 Billionen), China (41,5 Billionen) und Japan (15,6 Billionen). Als eher vorsichtige Anleger halten die Bundesbürger allerdings vergleichsweise wenige Aktien und setzen eher auf Sachwerte wie Immobilien oder Edelmetalle. Deren Gesamtwert taxiert BCG auf 13,4 Billionen US-Dollar, womit sie mehr als die Hälfte des deutschen Vermögens ausmachen.
> weiterlesen
Über 40 Milliarden Euro steckten die Deutschen im ersten Quartal dieses Jahres in Fonds – und
zwar netto, also nach Abzug der Abflüsse. Wie der Branchenverband BVI in seiner Absatzstatistik
mitteilte, waren vor allem offene Publikumsfonds gefragt, die mit einem Zuwachs von 33,6
Milliarden Euro den besten jemals erfassten Jahresstart verzeichneten. Insgesamt verwalten die
deutschen Fondsgesellschaften nun 4.855 Milliarden Euro.
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) erwiesen sich erneut und mehr denn je als
Publikumslieblinge: 22,3 Milliarden Euro flossen ihnen von Anfang Januar bis Ende März zu. Im
Vorjahreszeitraum waren es 16,7 Milliarden. Am anderen Ende der Beliebtheitsskala rangieren
Immobilienfonds, aus denen die Anleger unterm Strich 1,8 Milliarden Euro abzogen. Damit setzt
sich der Negativtrend der Vorquartale fort. In Rentenfonds investierten die Bundesbürger und
die institutionellen Anleger netto 7,7 Milliarden Euro, während Geldmarktfonds neue Mittel im
Volumen von 5,1 Milliarden Euro akquirieren konnten.
> weiterlesen
Die Immobilienpreise sind weiterhin hoch, die Bauzinsen bewegen sich ebenfalls nicht auf
Schnäppchenniveau, und die Multikrisen setzen der Konjunktur zu: keine günstigen
Ausgangsbedingungen für den Kauf oder Bau eines Eigenheims, sollte man meinen. Dennoch
wurden im ersten Quartal dieses Jahres 61,2 Milliarden Euro an Wohnungsbaukrediten vergeben –so viel wie seit dem Ende der Niedrigzinsphase Mitte 2022 nicht mehr.
Ein ausschlaggebender Grund dürfte in der Erwartung weiter steigender Zinsen liegen.
Spätestens mit Beginn des Irankriegs haben sich Hoffnungen auf eine baldige Leitzinssenkung
in Luft aufgelöst. In einer aktuellen Expertenumfrage prognostizieren 60 Prozent der Teilnehmer
langfristig steigende Bauzinsen. Denn selbst wenn die Straße von Hormus bald wieder befahrbar
sein sollte, rollt die erste Inflationswelle unaufhaltsam heran. Als Reaktion darauf, so die
allgemeine Erwartung, wird die Europäische Zentralbank die Leitzinsen anheben, womöglich
schon in den kommenden Tagen.
> weiterlesen