Lewis & Partner -Versicherungsmakler in Kassel – Expertenwissen für Ihre privaten und betrieblichen Risiken
Auf unserer Homepage erhalten Sie schnell und einfach einen Überblick über die besten und innovativsten Angebote aus dem Finanz- und Versicherungsbereich. Für die Absicherung Ihrer privaten Risiken stehen Ihnen selbstverständlich,wie heute üblich, Vergleichsrechner zur freien Verfügung. Suchen Sie sich Ihren Wunschtarif selbst aus und schließen Sie Ihren Vertrag direkt online ab, falls Sie das möchten. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch jederzeit persönlich zur Verfügung, um Sie kompetent objektiv und unverbindlich zu beraten. Zögern Sie nicht uns anzusprechen – wir helfen Ihnen gerne!
Zur Absicherung Ihrer betrieblichen Risiken ist ein persönliches Gespräch unerlässlich! Sicher haben Sie eigene Wünsche und Vorstellungen, wie Ihr Betrieb gegen die verschiedenen Risiken abgesichert sein muss. Hierüber sprechen wir mit Ihnen und erarbeiten gemeinsam Ihr persönliches Risikoportfolio. So stellen wir unseren Kunden exclusive Rahmenvertragskonzepte im Bereich der Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung, der Inhalts-, Elektronik, Maschinenversicherung, etc. zur Verfügung. Des Weiteren bieten wir unseren Gewerbekunden, z.B. Gruppenvertragsprämien in der Rechtsschutzversicherung-, Gruppenunfall-, Gruppenkrankenversicherungen an.
Kontaktieren Sie uns einfach! Es lohnt sich für Sie!
Mit den besten Wünschen
Ihr Marc Lewis
News
Während die Europäische Zentralbank den Leitzins weiterhin bei 2,0 Prozent belässt, müssen Tagesgeldsparer sich mit einer weiterhin schrumpfenden Verzinsung begnügen –zumindest wenn sie bei ihrer Bank Bestandskunden sind. Das ergab die Marktanalyse eines großen Vergleichsportals. Insbesondere regionale Geldhäuser, also Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, knausern beim Tagesgeld. So legen 38 Prozent von ihnen einen Minizins von maximal 0,25 Prozent zugrunde – vor einem Jahr waren es nur 24 Prozent. Im Durchschnitt zahlen die Sparkassen 0,37 Prozent, die Genossenschaftsbanken mit 0,42 Prozent kaum mehr. Der durchschnittliche Zinssatz über alle Banken in Deutschland hinweg liegt bei 1,29 Prozent, woraus folgt, dass die bundesweit operierenden Institute deutlich höhere Tagesgeldzinsen leisten. Das attraktivste dauerhafte Angebot am Markt beträgt derzeit 2,3 Prozent. Noch mehr, nämlich über 3 Prozent, sind für Neukunden drin. Nach dem jeweiligen Garantiezeitraum fällt indes auch ihre Verzinsung auf das Bestandskundenniveau der Bank.
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In immer mehr Firmenbetrugsfällen setzen die Kriminellen künstliche Intelligenz ein, um Sicherheitsmechanismen zu umgehen. So hilft KI etwa bei der Identifizierung potenzieller, leicht erreichbarer Opfer und bei der glaubwürdigeren Gestaltung von Hacking- und Phishing-Mails. Auf diese Weise gelangen die Betrüger an geschützte Daten oder veranlassen – scheinbar im Namen von Vorgesetzten – Zahlungen auf ihre Konten.
Wie die deutschen Kreditversicherer berichten, treibt dieses Vorgehen die Schadensvolumina in der Vertrauensschadenversicherung nach oben. Gemäß einer vorläufigen Hochrechnung dürfte die Gesamtsumme für 2025 über 200 Millionen Euro betragen, ein Plus von rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Da nur die versicherten Fälle erfasst werden, ist das tatsächliche Schadensausmaß wesentlich größer.
Die Kreditversicherer empfehlen den Unternehmen daher dringend, wachsam zu sein und ihre Sicherheitsvorkehrungen zu optimieren. Dazu gehören nicht nur technische und organisatorische Schutzmaßnahmen, sondern auch regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter, um sie für die sich wandelnden Risiken zu sensibilisieren.
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Mit dem Jahreswechsel verknüpft sich für die deutschen Unternehmen offenbar wenig Hoffnung auf eine baldige Konjunkturwende. Der vom Münchener ifo-Institut unter circa 9.000 Führungskräften erhobene Geschäftsklimaindex sank im Dezember auf 87,6 Punkte, nachdem er im Vormonat noch bei 88,0 gelegen hatte. Während die Aussichten des Baugewerbes auf niedrigem Niveau verharrten, trübten sich die des verarbeitenden Gewerbes, im Handel und bei Dienstleistungsanbietern ein. „Das Jahr endet ohne Aufbruchsstimmung“, resümiert ifo-Chef Clemens Fuest. Einen Lichtblick bot lediglich die Gastronomie, deren Dezemberumsätze erfreulich ausfielen und die zudem der zum 1. Januar in Kraft getretenen Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Speisen entgegensah. Eine breitere Aufhellung der Konjunktur erwarten viele Experten noch für dieses Jahr, in dem die immensen schuldenfinanzierten Verteidigungs- und Infrastrukturinvestitionen des Bundes das Wachstum ankurbeln dürften. Damit würde eine über dreijährige Rezessionsund Stagnationsphase überwunden.
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